Erlebnissport-Orte

Das Wo und Was ganz nahe und rund um unser Camp

Erlebnissport ist Natursport - nirgends kann man das intensiver erleben als in der Tarnschlucht. Schließlich liegt unser Camp in der Randzone des Parc nationale des Cévennes und unser eigener Abenteuersportpark liegt sogar - mit Erlaubnis der Verwaltung und unter Auflagen, die wir gerne erfüllen in der Kernzone.
Abenteuer erleben und sich wieder als Teil der Natur fühlen - das ist die Chance für alle in unserem Camp.

Im folgenden möchten wir euch einen kleinen Eindruck vermitteln, wo diese "magischen Orte" liegen und wie es dort aussieht.
Folgt uns auf eine Reise zu den Erlebnissport-Orten rund um unser Camp.

 


Abseilfelsen und Abseilparcours

Abseilen lernen in den Camps und dann an Felsen und im Canyon sec in die Tat umsetzen

Das Abseilen ist eine wichtige Disziplin im Erlebnis- und Abenteuersport. Die Grundlagen werden im Camp am Kletterturm erlernt und dann geht es gut gerüstet zu den Felsen, wobei der Abseilparcours - Canyon sec - bei Montbrun sicher ein besonderes Highlight ist.
Eine besondere Spielart ist das Abseilen in der Abseilhöhle - dazu mehr auf der Seite Höhlen.
Der große Abseifels ist von Blajoux zu Fuß zu ereichen.
Neu im Jahr 2021 ist der DVA-eigene Abenteuerparcour: "Parc d'aventure de Quésac".
In der folgenden Liste gibt es Bilder, Informationen sowie Links zu ausführlichen Informationen auf der DVA-Homepage und fremden Seiten im Netz.

 

     

Abseilen

   
     

Abseilstelle im Parc d'aventure

   
 

Bild:
Neben anderen Attraktionen bietet der Abenteuerpark des DVA auch eine tolle Abseilstelle.

Entfernung:
11,0 km, ca. 0:15 h

Koordinaten P:
44.35686,3.52956

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap

 
Abseilstelle im Parc d'aventure  

Beschreibung:

Nach dem man die kleine Seilbrücke überquert hat, steht man auf einem kleinen Felsband und schaut in die Tiefe. Erst ganz weit unten sieht man den Wandfuß, aber unsere Abseilstelle ist nur ca. 15 m hoch und endet auf einem breiten Felsband.
Von dort gelangt man zur großen Seilbrücke und zum Schlussstück des Klettersteiges.



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Großer Abseilfels

   
 

Bild:
Erst am Fels entlang und dann doch freihängend.

Entfernung:
zu Fuß: 1,6 km, ca. 0:30 h

Koordinaten Fels:
44.3379, 3.4954

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap

 
interaktiv hoherabseilfels  

Beschreibung:
Mit über 30 Metern bietet dieser Fels eine wirklich lange Abseilstrecke. Dazu kommt, dann man teilweise frei am Seil baumelt und das schmale Felsband auf dem man ankommt erst nicht sieht. Dafür schweift der Blick aufs gegenüberliegende Montbrun und hinunter zum weit unten fließenden Tarn.
Gut, dass wir in den Camps das Abseilen vorher geübt haben.

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Abseilparcours - Canyon sec

   
 

Bild:
Schon der Weg zum Abseilparcours bietet auf dem "Sentier des Vertiges" schwindelerregende Ausblicke.

Entfernung zum P:
6,7 km, ca. 0:10 h

Koordinaten P:
44.3327, 3.5123
auf OpenStreetMap

Koordinaten Start:
44.331012, 3.511705
auf OpenStreetMap

Koordinaten Ende:
44.3320, 3.5074
auf OpenStreetMap
oder
44.3339, 3.5051
auf OpenStreetMap

  interaktiv canyonsec quad  

Beschreibung:
In Frankreich nennt man es Canyon sec, also Trockenschlucht. Und wirklich ist es ein ehemaliger extrem steiler Bachlauf, den wir uns hinunter arbeiten. Dabei gibt es einen kleinen Höhlendurchgang, eine Seilbahn und verschiedene Abseilstrecken mit bis zu 25 m Länge.
Im Canyon sec bei Montbrun wartet ein ganz besonderes Erlebnis, das Natur- und Sporterleben aufs Beste kombiniert.

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Baden und Springen

Was wäre ein Sommer ohne Baden, aber warum nur Baden?

Bei unserem Camp gibt es eine gute Bademöglichkeiten, doch damit nicht genug, denn neben dem Baden gehört auch immer ein wenige Aktion dazu.
Dafür bietet sich in Blajoux der Sprungfelsen unweit des Camps an. Hier kann man von Höhen zwischen 6 und 11 Metern das Klippenspringen üben.
Aber Achtung: Vor dem Springen immer die Wassertiefe kontrollieren!
Und: Springen aus großen Höhen ist nicht ungefährlich, deshalb sich vorsichtig an größere Höhen herantasten und auf anliegende Arme und gute Körperspannung beim Eintauchen achten.
Weitere tolle Sprungfelsen gibt es bei Cocurés und vor St. Chély-du-Tarn (Koordinaten: 44.34136,3.38875 auf OpenStreepMap zeigen.

 

     

Baden und Springen

   
     

Sprungfelsen beim Camp Blajoux

   
 

Bild:
Natürlich kann man auch alleine runter springen, aber im Team macht's noch mehr Spaß.

Entfernung:
zu Fuß: 0,5 km, ca. 0:10 h

Koordinaten P:
44.33380,3.48606

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap

 
Abseilstelle im Parc d'aventure  

Beschreibung:
Nur wenige hundert Meter sind es von unserem Camp bis zu einer tollen Badestelle mit hohen Felsen.
Diese bieten verschiedene Abprunghöhen bis 6 bis über 10 m.

Achtung:
Klippenspringen kann gefährlich sein.
Deshalb nur unter Aufsicht und nur nach vorheriger Erkundung springen.

 




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Badestelle und kleiner Sprungfels
vor Prades

   
 

Bild:
Kurz bevor man die Abholstelle in Prades mit den Kanuserreicht gibt es eine nette badestelle mit kleinem Sprungfels.

Entfernung:
im Boot: 2,6 km, ca. 1:00 h

Koordinaten:
44.3379, 3.4954

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap


interaktiv hoherabseilfels  

Beschreibung:
Leider gibt es das Wehr in Prades nicht mehr. Die Fische freut's, dadurch ist aber leider die tolle Badestelle (mit Schwungseil) direkt am ehemaligen Camp des DVA abhanden gekommen.
Aber nur wenige hundert Meter flussauf - bei der Abholstelle - kann man toll schwimmen, baden und es gibt einen kleinen Sprungfelsen.

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Springen an der Brücke von Montbrun

   
 

Bild:
Früher haben wir die tollen Sprungfelsen an der Brücke von Montbrun zur canyoningeinführung genutzt.

Entfernung zum P:
zu Fuß: 1,6 km, ca. 0:25 h

Koordinaten:
44.33276,3.49609

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap

  interaktiv canyonsec quad  

Beschreibung:
Direkt unter der hohen Eisenbrücke, der kleinen Straße, die nach Montbrun hoch führt, gibt es am orografisch rechten Ufer tolle Sprungfelsen.
Hier kann die Höhe serh gut von nur kanpp über dem Wassewr bis 8 m (und vom Dach des Häuschens sogar über 10 m) variiert werden.
Aber Achtung: Die Wasserteife dort verändert sich mit jedem Hochwasser. Jahrelang ging es nicht mehr, 2022 war Springen wieder möglich, was die Zukunft bringt?
Deshalb auf jeden Fall die Tiefe testen!

Die Stelle kann optimal in eine Kanu-Schnuppertour von Montbrun bis zum Camp eingebaut werden.

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Erkunden

Sightseeing, Marktbesuche, Kultur und Leben in der Schlucht

Wenn man die Tarnschlucht besucht, wäre es schade, wenn man nicht auch die beiden kleinen Orte Ste. Enimie, der sommerlichen "Hauptstadt" der Schlucht und Ispagnac mit seinen Wochenmärkten einen Besuch abstatten würde.
Und wen es interessiert wie das Leben hier in früheren Zeiten war, dem sei ein Besuch in Les Boissets über Ste. Enimie angeraten.
Die folgenden Bilder und Informationen sollen euch einen Eindruck davon vermitteln.

 

     

Ste. Enimie

   
 

Bild:
Blick auf den malerischen Ort am Fuß des Causse Sauveterre

Entfernung:
im Auto: 9,0 km, ca. 0:15 h
Tolle Fußweg: 8,9 km, ca 2:30 h

Koordinaten P:
44.3652, 3.4116

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap

 
Abseilstelle im Parc d'aventure  

Beschreibung:

Die "Hauptstadt" der Tarnschlucht bezaubert mit ihren kleinen Gassen und ist zu recht zu einem der schönsten Orte Frankreichs gewählt worden.
Das bedeutet aber auch, dass es in der Hauptsaison recht eng zugeht, wenn man die kleinen Läden und Sträßchen erkunden will.
Eine Besonderheit ist der Marché nocturne (Nachtmarkt) der im Juli und August an jedem Donnerstga stattfindet.

Weitere Informationen:
Ste. Enimie bei cevennes-gorges-du-tarn.com

 




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Les Boissets

   
 

Bild:
Blick vom Aussichtspunkt in Les Boissets auf den Tarn beim Jugendcamp FFEPMM

Entfernung:
im Auto: 17,0 km, ca. 0:25 h
Tolle Wanderung: 7,7 km, ca. 2:30 h

Koordinaten:
44.3742,3.4348

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap


interaktiv hoherabseilfels  

Beschreibung:
Im Freilichtmuseum "Les Boissets" wurde ein ehemaliger Hof am Rand des Causse Sauveterre wieder aufgebaut und mit Ausstellungsräumen versehen.
Darin kann man sich über kulturelle, historische, aber auch geologische und geografische Themen informieren.
Und letztlich lohnt ein Blick von der Aussichtsstelle hinunter in die Tarnschlucht.

Weitere Informationen:
bei lesgorgesdutarn.fr

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Ispagnac

   
 

Bild:
Blick auf den Marktplatz vor der Kirche

Entfernung zum P:
im Auto: 9,0 km, ca. 0:12 h
Schöner Wanderweg: 9,0 km, ca. 2:15

Koordinaten:
44.3705,3.5360

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap

  interaktiv canyonsec quad  

Beschreibung:
Die kleine Gemeinde Ispagnac liegt am Beginn der Tarnschlucht in einer weiten Schleife des Tarn.
Auf dem Wochenmarkt und am Abend kann man besonders das Leben im Dorf kennenlernen.
Auf dem Platz vor der romansischen Kirche trifft man sich abends zum Boule-Spiel und auf dem Dorfplatz gibt es in der Hochsaison regelmäßige Konzerte.

Weitere Informationen:
bei ispagnac.fr

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Geocaching

Mit dem GPS-Gerät auf Schatzsuche bei und über dem Camp

Vor ein paar Jahren war es ein Supertrend, mittlerweile ist es zwar ums Geocaching etwas ruhiger geworden, aber noch immer macht es einen Riesenspaß auf Schatzsuche zu gehen.
Wir haben euch über Blajoux und über Prades selbst zwei Caches versteckt, aber es gibt noch weitere lohnende zu entdecken.
Die folgenden Bilder und Informationen sollen euch einen Eindruck davon vermitteln.
Wir halten im Camp GPS-Geräte für euch bereit, aber in modernen Zeiten sind sicher auch viele mit dem eigenen Smartphone bereit.

 

     

Les trois Moines - über Blajoux

   
 

Bild:
Am Schatzort hat man einen weiten Blick über die Schlucht zum Causse Sauveterre.

Koordinaten P:
44.3274, 3.4776

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap

 
Abseilstelle im Parc d'aventure  

Beschreibung:
Der Schatz über Blajoux ist vom Camp aus mit einer tollen, aber steilen Wanderung zu erreichen.

Weitere Informationen:
als PDF
bei geocaching.com

 




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Auf dem Causse Sauveterre

   
 

Bild:
Kurz bevor man die Kante des Causse Sauveterre erreicht hat, erkennt man den Felsen mit dem Schatz.

Koordinaten:
44.35447, 3.468983

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap


interaktiv hoherabseilfels  

Beschreibung:
Unser "eigener Schatz" über Prades ist zu Fuß natürlich auch von Blajoux aus zu erreichen.
In Blajoux oben im Ort (Ziegenstall) hoch zum Causse. Man nähert sich dem Schatz dann von oben.

Weitere Informationen:
als PDF

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Über Montbrun

   
 

Bild:
Screenshot geocaching.com

  interaktiv canyonsec quad  

Beschreibung:
Schatzsuche über Montbrun mit tollem Blick auf das Camp in Blajoux

Alle Infos:
als PDF
bei geocaching.com

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Le Seigneur de Castelbouc

   
  Bild:
Screenshot geocaching.com
  interaktiv canyonsec quad  

Beschreibung:
Leicht und ohne viele Höhenmeter vom Camp zu erreichen.

Alle Infos:
als PDF
bei geocaching.com

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Pausada - über Ste. Enimie

   
  Bild:
Screenshot geocaching.com
  interaktiv canyonsec quad  

Beschreibung:
Von Blajoux zu Fuß mit etwas Anstrengung zu erreichen. Aber dafür gibt es tolle Blicke in die Schlucht..

Alle Infos:
als PDF
bei geocaching.com

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Höhlentouren

"Unsere" Höhlenangebote in einem Paradies für Speleologen

Natürlich betreiben wir keine Speleologie, denn das ist die Wissenschaft der Höhlenkunde, aber wir wollen euch ausgewählte und nicht für den Tourismus erschlossene Höhlensystem zeigen und mit euch erkunden.
Und obwohl die Höhlen alle sehr nahe bei unsereM Camp liegen, sind sie doch sehr verschieden in ihrer Art.
Die folgenden Bilder und Informationen sollen euch einen Eindruck davon vermitteln.

 

     

Grotte de Salpêtre
die Matschhöhle

   
 

Bild:
Mal auf dem Bauch, wie hier in der "Halle
der Demut", aber auch immer mal aufrecht gehend, erschließen wir uns das Höhlensystem.

Entfernung P:
im Kfz: 6,3 km, ca. 0:10 h

Koordinaten P:
44.368250, 3.520833

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap

 
Abseilstelle im Parc d'aventure  

Beschreibung:
In der Nähe des kleinen Weilers "Le Buisson" findet man den Höhleneingang über einem ehemaligen Steinbruch.
Es handelt sich um eine sehr verzweigte Höhle mit vielen verschiedenen Wegen und Höhepunkten, wie dem "dicken Stalagmiten", dem "Töpfereimuseum oder dem "Briefkasten".

Einen kleinen Film dazu
auf Vimeo ansehen


 




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Grotte de Prades
die Kriechhöhle

   
 

Bild:
Eine der Schlüsselstellen:
"Der Geburtskanal"

Entfernung:
im Kfz: 4,6 km, ca. 0:10 h
+ zu Fuß: 0,20 m, ca. 0:05 h

Koordinaten P:
44.348919, 3.460134
auf OpenStreetMap

Koordinaten Eingang:
44.349682, 3.460708
auf OpenStreetMap


interaktiv hoherabseilfels  

Beschreibung:
Der Name Krieschhöhle ist Programm.
Von der Parkmöglichkeit bei unserem ehemaligen Camp in Prades in wenigen hundert Metern zu erreichen, bietet diese Höhle teils mühsame, aber sehr lohnende Meter unter der Erde.
Nach einer Leiter gibt es die Möglichkeit einen Gang zu erkunden, der in einem unteririschen Bachlauf endet.
Das Tolle an dieser Höhle: Ein- und Ausgang sind nicht identisch, so dass man fortgeschrittene "Höhlenforscher" auch die Aufgabe stellen kann: "Findet den Ausgang!".

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Grotte de Castelbouc
die Abseilhöhle

   
 

Bild:
Höhlenanzüge sind nicht nötig und beim Abseilen in die große Halle scheint das Tageslicht durch den Ausgang.

 Entfernung:
zu Fuß: 1,6 km, ca. 0:20 h

Koordinaten Eingang:
44.33820,3.46762
auf OpenStreetMap

Koordinaten Ausgang:
44.33842,3.46811
auf OpenStreetMap

  interaktiv canyonsec quad  

Beschreibung:
Die Abseilhöhle ist ein Teil des Höhlensystems bei Castelbouc. Ihre Besonderheit liegt darin, dass man oberhalb einer kleinen Straße in den Berg einsteigt und unten am Tarn wieder ins Tageslicht tritt.
Dabei sind neben einigen Klettereien (am Seilgeländer) auch zwei Abseilstellen zu meistern, bei der die zweite 25 Meter durch ein Loch im Dach einer großen Halle nach unten führt.
Nach ein wenig weiterer Kletterei hat man dann den Wasserlauf erreicht und verlässt mit einer kleinen Kneipp-Kur die Höhle.

Einen kleinen Film dazu
auf Vimeo ansehen

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Grotte de Castelbouc IV
die große Höhle

   
  Bild:

Etwas ganz besonderes ist eine Nacht unter Tage. Auf dem "Sandstrand" tief in der Castelbouc IV ist das möglich.

Entfernung:
zu Fuß: 2,2 km, ca. 0:30 h

Koordinaten Eingang:
44.339610, 3.463703

Position anzeigen:
auf OpenStreetMap

  interaktiv canyonsec quad  

Beschreibung:
Diese Höhle ist wirklich nur etwas für die ganz besonders motivierten und fitten "Höhlenforscher".
Bevor man die großen Hallen mit ihren Auf und Ab, dem "Sandstrand" und dem Wasserloch am Ende der Tour erreicht, muss man sich erst mal viele Meter in tiefer Haltung oder kriechend durch kleine Gänge kämpfen.
Aber wenn man dann die erste Halle erreicht kommt man aus dem Staunen fast nicht mehr heraus.

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